Wie man mehr Menschen dazu bringt, das System richtig zu nutzen

Wie viele andere Organisationen habt auch ihr wahrscheinlich viel Zeit investiert, um das richtige Tool für eure Bild- und Videoverwaltung auszuwählen – und jetzt ist es endlich an der Zeit, es wirklich einzusetzen. Doch selbst mit den richtigen Funktionen, einer durchdachten Struktur und klaren Berechtigungen nutzen nur wenige das System regelmäßig. Andere greifen nur sporadisch darauf zu oder gar nicht.

Wie schafft ihr es also, dass alle, die die Plattform brauchen, sie auch tatsächlich nutze

Wie man mehr Menschen dazu bringt, das System richtig zu nutzen

Zeigt das Warum, nicht das Wie

Wenn der Wert nicht klar ist, wählen Menschen meist das, was sich im Moment am schnellsten und einfachsten anfühlt.

Ein System „richtig“ zu nutzen bedeutet nicht, jede Funktion zu kennen oder zu beherrschen. Es geht vielmehr darum zu verstehen, wann ihr das System einsetzen solltet, warum es relevant ist und wie es eure tägliche Arbeit vereinfacht.

Damit die Akzeptanz steigt, muss der Bezug zu euren alltäglichen Aufgaben klar sein. Es reicht selten, nur die Funktionsweise zu erklären. Viel wichtiger ist es, zu zeigen, wann und warum ihr es einsetzen solltet. Wenn das System als Unterstützung und nicht als Pflicht wahrgenommen wird, steigt die Nutzung ganz von selbst.

Zeigt konkret, wie es eure tägliche Arbeit erleichtert. Kleine, greifbare Beispiele wirken oft stärker als lange, ausführliche Erklärungen.

Klare Rahmenbedingungen senken die Hürde, Dinge richtig zu machen

Die Angst, etwas falsch zu machen, ist ein häufiger Grund, warum neue Systeme gemieden werden. Unklare Regeln führen zu Unsicherheit – und wenn nicht klar ist, was gilt, greifen viele lieber zu vermeintlich sicheren Abkürzungen.

Wenn ihr klare Richtlinien für die Anreicherung gemeinsam genutzter Assets mit Metadaten und für deren Verwendung definiert, erleichtert das die Akzeptanz des Systems – besonders für weniger erfahrene Nutzer.

Das kann zum Beispiel beinhalten:

  • Ordner einheitlich benennen und strukturieren
  • Den Umgang mit personenbezogenen Daten festlegen
  • Schlüsselwörter und visuelle Kennzeichnungen wie Farbetiketten hinzufügen
  • Alternativtexte automatisch generieren
  • Effiziente Abläufe sicherstellen, wenn neue Kolleginnen und Kollegen dazukommen

Mit wachsender Nutzeranzahl wird es immer wichtiger, den Fokus auf Arbeitsweisen statt auf einzelne Funktionen zu legen. So bleibt der Zweck des Systems im Mittelpunkt. Rollen und Verantwortlichkeiten sollten klar definiert sein – ebenso wie die Möglichkeiten zur Wiederverwendung von Assets.

Sind diese Grundlagen geschaffen, braucht es weniger individuelle Interpretation. Das System wird zu einem natürlichen Bestandteil eurer Arbeitsweise.

Akzeptanz wächst mit der Zeit

Mehr Menschen zur Nutzung des Systems zu bewegen, ist selten eine einmalige Aufgabe. Es geht darum, neue Kolleginnen und Kollegen gut einzuarbeiten, auftretende Fragen zu klären und positive Beispiele sichtbar zu machen.

Wenn die Nutzung Teil eurer Unternehmenskultur wird – und nicht nur ein zeitlich begrenztes Projekt bleibt – ist sie langfristig deutlich nachhaltiger.


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