Nicht alle müssen Designer:innen sein
Canva basiert auf einer einfachen Idee: Mehr Menschen sollen ansprechendes, professionelles Material erstellen können, auch ohne Ausbildung im Design. Das passt gut zu unserem eigenen Ansatz, zum Beispiel beim Designgenerator in Mediaflow. Dort sorgen Vorlagen und klare Rahmen dafür, dass mehr Personen in der Organisation selbstständig Material erstellen können, ohne Abstriche bei der Marke zu machen.
Mit der Integration haben Nutzer:innen jetzt direkt dort Zugriff auf die Bilder und Videos der Organisation, wo sie arbeiten. Keine Downloads, keine lokalen Kopien auf dem Rechner und keine Suche nach der richtigen Dateiversion.
Was das für dich bedeutet, hängt von deiner Arbeit ab
Du gestaltest täglich: Dass mehr Leute selbst gestalten, heißt nicht, dass du die Kontrolle abgeben musst. Im Gegenteil. Du steuerst, welches Material in geteilten Ordnern verfügbar ist. So setzt du klare Rahmen dafür, was deine Kolleg:innen verwenden können, und lässt sie dann selbstständig weiterarbeiten.
Das bedeutet weniger kleine Anfragen nach Bildern, Logos und Dateien, weniger Zeit für die Kontrolle, ob das richtige Material verwendet wird, und mehr Zeit für die Aufgaben, bei denen deine Expertise wirklich gefragt ist. Und wenn du selbst in Canva arbeitest, läuft auch dein Workflow reibungsloser. Du suchst Material aus Mediaflow und platzierst es direkt in deinem Design, ohne vorher Dateien herunterzuladen und lokale Kopien zu verwalten.
Du kommunizierst für eine Kommune oder Behörde: Ein Plakat zum Schulstart, ein Bild für Social Media oder Material für die nächste Veranstaltung muss kein Auftrag für die Kommunikations- oder Designabteilung werden. Du erstellst es selbst in Canva und arbeitest dabei mit Material, das bereits in Mediaflow gesammelt und verwaltet wird.
Die Integration berücksichtigt außerdem, wie Material verwendet werden darf. Dateien, die durch ihren DSGVO-Status oder durch Lizenzbedingungen eingeschränkt sind, lassen sich nicht in Canva importieren. Das senkt das Risiko, dass Bilder im falschen Zusammenhang landen. Du musst nicht selbst im Blick behalten, welche Dateien tabu sind, denn die Auswahl passiert schon, bevor du loslegst.
Du verantwortest die Marke oder eine Kampagne: Wenn viele Menschen Inhalte erstellen, entsteht schnell ein bekanntes Problem. Alte Logos, frühere Versionen von Kampagnenbildern und Dateien, die vor Monaten heruntergeladen wurden, leben auf verschiedenen Rechnern und in verschiedenen Systemen weiter.
Mit Mediaflow in Canva arbeiten alle stattdessen mit dem Material, das gerade in Mediaflow liegt. Wird eine Datei in der Mediathek aktualisiert oder ersetzt, müsst ihr euch nicht mehr darauf verlassen, dass alle in der Organisation selbst den Überblick über die neueste Version behalten.
Gleichzeitig bekommt ihr bessere Einblicke in die Nutzung eures Materials. Die Verwendung in Canva wird an Mediaflow zurückgemeldet. So seht ihr, welche Dateien tatsächlich genutzt werden, und nicht nur, welche irgendwann einmal heruntergeladen wurden. Damit erkennt ihr viel besser, welche Inhalte funktionieren und welche Ressourcen wirklich etwas bringen.
So startest du mit Mediaflow in Canva
Möchtest du die Integration nutzen? In unserer Wissensdatenbank findest du eine Anleitung, wie du die Canva-App aktivierst und Bilder und Videos aus Mediaflow direkt in Canva verwendest.
help.mediaflow.com → Canva
Die App ist für Pro-Nutzer:innen enthalten. Wenn du sie auch für Basic-Nutzer:innen freischalten möchtest, wende dich an eure:n Administrator:in. Aktiviert wird die Integration von einer Admin-Person in Mediaflow.